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Minute anstelle des Besuchs in Louisbourg arrangieren konnten. Dieser Ausflug wurde ein unvergeßliches Erlebnis. In strömendem Regen besichtigten zwei Busladungen unerschrockener Historiker die interessante Steinfestung in Chambley und machten sich nach einem Picknick-Mittagessen im Collège Mili- taire Royal de St. Jean per Fähre zur Île aux Noix auf. Nach einer ausgezeichneten Führung durch Fort Lennox fuhr einer der Busse trotz des schlechten Wetters und der Tatsache, daß unsere Rückkehr nach Ottawa sich sowieso schon verspätet hatte, noch zur Besichtigung einer anderen historischen Stätte nach Coteau du Lac am St. Lorenzstrom weiter. Bezeichnend für den unverwüstlichen Enthusiasmus, der an diesem Tage herrschte, waren Lady Kath- leen Liddell Hart, die an allem und jedem um sich herum stets lebhaftes Interesse zeigte, und Professor André Corvisier, der in seinem untadeligen schwarzen Anzug und passendem Homburg in dem Regenguß einen ebenso perfekten Eindruck gepflegter Eleganz und selbstverständlichen Wohlbehagens machte wie zuvor in der glühenden Augusthitze. Auch das Bild von Brigadegeneral J. Lawton Jr., der uns auf das Geheiß eines Führers vom National Historic Sites Service die Uniform eines Soldaten der "Compagnie Franche de la Marine" vorführte, wird so schnell nicht in der Erinnerung verblassen.

Daß die Pläne für solche Veranstaltungen von Erfolg gekrönt waren, ist der Tatsache zuzuschreiben, daß eine Reihe von Leuten mit Hingabe und Begeisterung eine Menge Arbeit verrichtet haben und wir bei anderen auf so schöne Kooperation stießen. Abgesehen von jenen, deren Hilfe bereits lobend erwähnt wurde, sind wir General Jacques Dextraze zutiefst dankbar, der als erster den Vorschlag billigte, das Killoquium in Ottawa abzuhalten. Auch Admiral R!H! Falls, der 1977 Generalinspekteur der kanadischen Streitkräfte wurde, hat uns seine uneingeschränkte Unterstützung gewährt. Andere Angehörige der kanadischen Streitkräfte, die zwangsläufig ungenannt bleiben müssen, verdienen ebenfalls Anerkennung für ihre Mitarbeit an dem Programm. Dank gebührt dem Ministerium des Secretary of State, insbesondere für die Bereitstellung ausgezeichneter Dolmetscher, deren Leistungen allgemein gelobt wurden. Ebenso waren die Führer, die von den National Historic Sites und dem Bundesministerium für die Angelegenheiten der Indianer und Entwicklung des Nordens gestellt wurden, alle sehr fähige Leute und manche von ihnen, insbesondere in Quebec, zeigten hervorragende Leistungen. Der Organisationsausschuß und meine Mitarbeiter im Direktorium für Geschichte haben viele Stunden ihrer Freizeit geopfert, allen voran natürlich mein "Historien en chef" Jean Pariseau. Es bleibt noch hinzuzufügen, daß mein "Senior Historian" Brereton Greenhous neben der schweren Aufgabe, die gesamten Forschungsarbeiten an unserem wichtigsten amtlichen Forschungsprojekt (die Geschichte der Königlich-Kanadischen Luftwaffe) zu leiten, die Herausgabe der Acta übernommen hat. Viel hing auch von der Reaktion der Teilnehmer ah-Ihr offensichtlicher Wunsch, dieser Konferenz zum Erfolg zu verhelfen, war ungeheur hilfreich; ihnen allen sprechen wir unseren

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