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in den vergangenen drei Jahren seine Reisekosten um mehr als zehn Millionen Euro senken. Der Erfolg ist einem vierteiligen Konzept zu verdanken, das Travel-Manager Jürgen Loschelder nach seinem Amtsantritt 2003 angestoßen hat: Einheitliche Reiserichtlinien, Konzentration auf wenige Reisebüros, Einführung einer Firmenkreditkarte und Einführung der Online-Buchung. Jürgen Loschelder, Diplom-Wirtschaftsingenieur und zuvor bei Krupp im Bereich Logistik aktiv, betrat dabei Neuland, denn es gab 2003 bei ThyssenKrupp noch kein Travel- Management.

Für den Marathon-Läufer Loschelder (New York-Marathon: 3:56) stand von Anfang an fest, dass die Online-Buchung von Geschäftsreisen künftig unverzichtbar ist. Der 47jährige sah sich verschiedene Anbieter an und entschied für cytric. Das Preis-Leistungsverhältnis sei das Beste, cytric sei „State of the Art“ und decke „alle Verkehrsträger ideal ab“. Jürgen Loschelder sieht das Produkt von i:FAO vor allem auch bei der Funktionalität „ganz vorne“. Was ihm auch gefällt: ThyssenKrupp habe von Anfang eine intensive Betreuung durch den cytric-Hersteller erfahren, obwohl man cytric damals noch über einen i:FAO Partner bezogen hatte und kein direkter i:FAO-Kunde war. Loschelder: „Das war und ist eine hervorragende Betreuung.“ ThyssenKrupp steht fortwährend in einem intensiven Dialog mit i:FAO. Mindestens einmal monatlich findet in dem Konzern ein „Arbeitsteam IBE“ aus Anwendern und Verantwortlichen zusammen, das alle Themen rund um die Online-Buchung bespricht. Die Ergebnisse gelangen zu i:FAO und tragen zur Verbesserung des Systems bei.

Nachdem der ThyssenKrupp-Vorstand im Oktober 2003 grünes Licht gegeben hatte, ging es umgehend los: Die Roll-Out-Phase für die „ThyssenKrupp Travel World“

Case Study: cytric bei ThyssenKrupp

Mai 2007

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